CDV Cup

4. CDV Cup Station in Hornsmühlen steht in den Startlöchern!

11. Mai 2012

Vielseitigkeitsreiter und Traktoren warten in Hornsmühlen auf die Zuschauer: Vielseitigkeitsturnier am 20. Mai mit gut 100 Paaren

„Es kann losgehen!“ Mit diesem unisono vom Parcoursbauer Fried Schwien (Brackrade) und dem Ausrichter Axel Behmann (Hornsmühlen) gesprochenen Satz geht die 6. Hornsmühlener Vielseitigkeit in diesen Tagen in die entscheidende Phase. Am Sonntag (20. Mai) wird auf dem herrlich gelegenen Turnierplatz zwischen dem Großen Plöner See und dem Stocksee die Prüfung starten. Fast 100 Paare aus ganz Deutschland sowie aus dem benachbarten Ausland haben ihre Nennungen abgeben.

Nachdem in diesem Jahr in Schleswig-Holstein einige L-Vielseitigkeitsprüfungen ausgefallen sind, kommt der Prüfung in Hornsmühlen um den „Gutshof-Ei-Cup“ eine noch größere Bedeutung zu. „Wir wollen mit einer teils neu errichteten Geländestrecke die Reiter und Zuschauer verstärkt anziehen“, erläuterte Axel Behmann, der zusammen mit seiner Ehefrau Isabell Ausrichter, während der Ostholsteinische Reiterverein (ORV) Malente-Eutin der Veranstalter ist. Die Prüfung ist gleichzeitig auch eine Qualifikation des CDV Cup 2012. Die besten 10 Paare der LK 3-5 qualifizieren sich für das CIC*-Finale in Bad Harzburg, wo auf den Sieger ein Porträt seines Siegerpferdes aus der Hand des Olympiazeichnerin Kerstin Hoffmann wartetNaturhindernis in Hornsmühlen

Vom Zuspruch der Reiter, die sich in Hornsmühlen in der „Krone des Reitsports“ begeben wollen, ist eines der Ziele schon erreicht: So prominente Vielseitigkeitsreiter wie die beiden Goldmedaillengewinner von Hongkong, Andreas Dibowski (Döhle) und Peter Thomsen (Großenwiehe) sind am Start. Außerdem ist der Profireiter Kai Rüder von der Insel Fehmarn in Hornsmühlen dabei. Satteln werden auch die beiden erfolgreichen Reiter des Veranstalters vom ORV Malente-Eutin sowie Teilnehmer der kommenden Deutschen Meisterschaft in der Vielseitigkeit, Franziska Keinki (Grömitz) und Nikola Winkler (Sieversdorf). Marina Köhnke aus Badendorf, Adam Liedermann aus Rodewald sowie Tabea Johanna Henze (Fehmarn) oder Elmar Lesch (Lüneburg) sind ebenfalls top Vielseitigkeitsreiter und in Hornsmühlen dabei. Mit dabei ist auch der zweifache Goldmedaillengewinner von Hongkong, Hinrich Romeike. Allerdings begleitet er seinen Sohn Claas Hermann, der als einer der besten Naschwuchsreiter des nördlichsten Bundeslandes gilt und für den Gutshof-Ei-Cup gleich zwei Pferde sattelt.

Parcoursbauer Fried Schwien hat einen Geländeparcours errichtet, der die Aktiven – nachdem sie vormittags die beiden ersten Disziplinen mit der Dressur und dem Springen absolviert haben, über eine Strecke von mehr als 3.500 Meter führt. Zu überwinden sind dann 29 meist naturbelassene Hindernisse, die von Pferden und ihren Jockeys große Konzentration, viel Kondition und große Geschicklichkeit verlangen. „Diese Strecke ist zwar fair für die Teilnehmer gebaut, doch sie erfordert von den Reitern viel Aufmerksamkeit und von den Pferden eine sehr gute Kondition“, erläuterte der frühere Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Schleswig-Holstein, Dieter Stut, der mit in der Organisation des Turniers tätig ist.

Vor allem die Sprünge 8 bis 11 am Teich werden einiges den Paaren abverlangen, aber auch der „Forsthaussprung“ direkt am Stocksee sowie der Graben mit dem anschließenden Rick sind Hindernisse, an denen sich die interessierten Zuschauer immer wieder sammeln, „da sind die Sprünge sehr anspruchsvoll“, erläuterte Fried Schwien.

Der erste Start in der Dressur erfolgt um 8 Uhr, anschließend gehen die Aktiven in den Springparcours, bevor dann gegen 13 Uhr die Geländeprüfung beginnt. „Wir hoffen auf gutes Wetter und damit ausreichend Zuschauerinteresse“, erläuterte Axel Behmann, der in diesen Tagen mit seinen Mitarbeitern dabei ist, letzte Blumendekorationen an den Hindernissen aufzubauen.

Rechtzeitig zur Vielseitigkeitsprüfung wird auch ein Festzelt aufgebaut, in dem Besucher und Aktive Mittagessen oder Kaffee trinken können, „wir wollen, dass es hier auch zu Gesprächen zwischen den beteiligten Reitern und den Zuschauern kommen kann“, betonte Isabell Behmann. Sie ist sicher, dass bei der besonderen menschlichen Art und Weise der Vielseitigkeitsreiter es dazu auch kommen wird.

Parallel zum Reitsport gibt es auf dem Turnierplatz auch eine Traktoren-Ausstellung von Maschinen des Herstellers „Schlüter“. Es sind große und PS-starke Traktoren, die meist auf den herrschaftlichen Gütern oder großen landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzt werden.

Nach Ende der Geländestrecke gegen 17.30 Uhr wird es die Siegerehrung geben und Freiherr von Meerheimb, Chef der Firma Gutshof-Ei, wird dem Siegerpaar den „Gutshof-Ei-Cup“ überreichen. Zudem gibt es für die Sieger der beiden Abteilungen sowie für die besten Platzierten neben den Geldpreisen auch besonders gute Sachpreise.

Der Eintritt zur 6. Hornsmühlener Vielseitigkeit ist frei, für das Parken wird aber eine Gebühr von 5,– Euro kassiert. Die Zufahrt ist ausgeschildert: Von Bosau aus kommend in Richtung Tensfeld und in Hornsmühlen dann rechts ab zum Turnierplatz. Zuschauer, die von Tensfeld aus kommen, fahren innerhalb des Ortes Hornsmühlen nach links ab zum Turnierplatz. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vielseitigkeit-hornsmühlen.de.

CDV-Cup 2012, dritte Station in Löningen-Boen-Bunnen

27. April 2012

Internationales Flair in Oldenburg

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Grund zum Strahlen: Siegerin Kirsten Könekamp (l.)

Grund zum Strahlen: Siegerin Kirsten Honekamp (l.)

Aus Holland, Schweden, Finnland, Dänemark und sogar Litauen waren die Vielseitigkeitsreiter am vergangenen Wochenende ins oldenburgische Löningen-Boen-Bunnen gereist. Für die L-Vielseitigkeit, die zugleich als die dritte Station des CDV-Cups 2012 ausgeschrieben war, hatten 36 Reiter genannt, 26 Paare gingen an den Start, aber nur eines kam ohne Zeitstrafpunkte aus dem Gelände.

Und das waren dann auch die Prüfungssieger: die 24 Jahre alte Kirsten Honekamp mit ihrer 13-jährigen Oldenburger Landor S-Tochter Valentina B. Dabei lagen die beiden nach der Dressur noch auf Rang neun mit 55,90 Minuspunkten. Doch da sie als einziges Paar sowohl im Springen als auch im Gelände ohne Hindernisfehler und in der Zeit ins Ziel kamen, galoppierten sie in der Ehrenrunde an der Spitze. Platz zwei mit 57,80 Minuspunkten ging an Veronique Zimmer mit Pedro. Die beiden waren mit ihrem Dressurergebnis von 50,60 Minuspunkten in den Cross gestartet, wo sie sich 7,20 „Miese“ für Zeitüberschreitung anrechnen lassen mussten. An dritter Stelle rangierte Lisa Hopster auf Renomee, die nach der Dressur auf Platz zwei gelegen hatten (48,10 Minuspunkte). Nach ihrer Hindernisfehlerfreien, aber recht ruhigen Geländerunde summierte sich ihr Konto auf 63,30 Minuspunkte.

Harry Klugmann mit den glücklichen Platzierten und der Siegerin

Harry Klugmann mit den glücklichen Platzierten und der Siegerin

Parcourschef im Gelände war Harry Klugmann, der in den 1970er- und 1980-Jahren eine feste Bank im Vielseitigkeitsnationalkader war und Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften gewann. 24 Hindernisse und 28 Sprünge galt es zu überwinden. Hans-Friedrich Nagel, Richter in Löningen-Boen-Bunnen und CDV-Ehrenmitglied, erklärt: „Die Reiter mussten dieselben Hindernisse springen wie die in der CCI*-Prüfung, nur die Strecke war kürzer. Für die Pferde war es trotzdem vor allen Dingen in konditioneller Hinsicht eine Herausforderung, das es sich um eine Ein-Tages-Prüfung handelte und die Saison ja gerade erst begonnen hat. Das Gelände war wirklich auf hohem Niveau.“ Eine der Klippen war beispielsweise ein Wallabsprung über einen Baumstamm, an den sich sofort ein schmaler Blumenkasten anschloss. „Da sind manche Paare zu groß vom Wall heruntergekommen und haben keine Distanz mehr gefunden zu dem anschließenden Hindernis.“ Unschöne Bilder habe es dennoch nicht gegeben.

Und wie ist es Kirsten Honekamp als einziger der Teilnehmer gelungen, in der Zeit zu bleiben? „Ich habe den Vorteil, dass mein Pferd superschnell reagiert. Bei einigen Passagen auf der Strecke musste man die Pferde ziemlich aufnehmen, weil eine Kurve kam oder ein schmales Element. Valentina ist danach immer wieder ganz schnell auf Tempo und verliert auch an den Sprüngen nicht viel Zeit. Außerdem ist sie eine, die will. Sie sieht die beiden Fahnen und sagt, ,Aha, da muss ich durch!‘, egal wie schmal der Sprung ist.“ Kirsten und Valentina sind ein eingespieltes Team. Die gelernte Physiotherapeutin hat die Stute vierjährig bekommen, nachdem sie schon im Ponylager erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften am Start gewesen war. Zwei Jahre später qualifizierte sie sich auch mit Valentina B für die Deutschen Juniorenmeisterschaften, wo sie Zwölfte wurden. Auch am Bundeschampionat sollte die Stute teilnehmen. Doch kurz nach der Deutschen Meisterschaft im Juli zog sie sich eine Weideverletzung zu und musste ein Jahr pausieren. Sie bekam ein Fohlen. Für Kirsten stand in den vergangenen Jahren die Berufsausbildung im Vordergrund, so dass dies die erste Saison ist, in der sie sich wieder Größeres vorgenommen hat. Sie möchte gerne an den Landesmeisterschaften teilnehmen und eventuell Ende des Jahres eine Ein-Sterne-Prüfung reiten, wenn alles klappt.IMG_8844

Alle Ergebnisse des Turniers unter www.reitverein-loeningen.de. Die nächste Station des CDV-Cups erwartet die Reiter am 20. Mai in Hornsmühlen, Schleswig-Holstein.

Sulzer siegt in Sulzthal

19. April 2012

Hauptsponsor USG ist bereits im 6. Jahr dabei

Hauptsponsor USG ist bereits im 6. Jahr dabei

Einen Heimsieg verbuchte der gebürtige Schweizer Felix Sulzer mit Lord Hayagriva bei der zweiten Station des CDV-Cups 2012 im bayerischen Sulzthal.

21 Paare hätten auf die Strecke gehen sollen im Sulzthaler Hügelland „Auf der Steige“. Am Ende standen 15 in der Startbox. Felix Sulzer und Lord Hayagriva waren Fünfte nach der Dressur gewesen (50,9 Minuspunkte) und das beste Paar im Springparcours mit einer sauberen, schnellen Runde. Im Gelände waren sie 0,2 Sekunden über der erlaubten Zeit von fünf Minuten. Das bedeutete 0,80 Minuspunkte, die zu dem Dressurergebnis hinzugerechnet wurden. Der Endstand von 51,70 Minuspunkten reichte trotzdem ganz locker für den Sieg. Platz zwei belegte Stephanie Engel-Hoffmann auf Admiral von Dult. Die beiden hatten nach der Dressur auf Rang drei gelegen (49,90), ein Abwurf im Springparcours und 3,60 Strafpunkte für Zeitüberschreitung im Gelände summierten sich auf 57,50 Minuspunkte total. Dritte mit 58,30 Minuspunkten wurde Anke Zampich auf Con Air nach Rang zwei in der Dressur (46,30), vier Fehlern im Parcours und acht Zeitstrafpunkten im Gelände.

„Auf der Steige“, der Name ist Programm im Sulzthaler Hügelland. Dem hatte der Parcourschef im Gelände, Johann Niedermaier, bei seiner Planung Rechnung getragen und eine nicht zu lange Strecke konzipiert. Der Vorsitzende des gastgebenden Reit- und Fahrvereins Sulzthal und Umgebung e.V., Martin Fürst, erklärt: „Statt der zulässigen 3.200 Meter war die Strecke nur 2.600 Meter lang. Durch die Steigungen ist sie trotzdem anstrengend und wir wollten den Reitern einen guten Saisonstart ermöglichen. Die Hindernisse erfüllten hingegen alle technischen Raffinessen, die man in einer Vielseitigkeit der Klasse L verlangen kann. Es gab eine versetzte Kombination, einen Wassereinsprung, schmale Elemente, Auf- und Absprünge.“

Der Sieger, Felix Sulzer, ist seit zwei Monaten Mitglied im Reit- und Fahrverein Sulzthal. Er ist ein alter Vielseitigkeitshase, der sein Heimatland, die Schweiz, bereits bei den Europameisterschaften 1999 vertrat und auch für die Olympischen Spiele 2000 in Sydney nominiert war. Doch dann kam ein Schicksalsschlag. Sulzer erkrankte an „Morbus Reiter“. Die Krankheit heißt nicht etwa so, weil sie besonders häufig Reiter befällt, sondern ist nach ihrem Entdecker benannt, Hans Reiter. Sie geht einher mit Gelenksentzündungen sowie oft auch Haut-, Augen- und Muskelbeschwerden. So auch bei Felix Sulzer. Erst seit fünf Jahren sitzt er wieder im Sattel. Motivator für ihn war sein Pferd, Lord Hayagriva. „Vor sechs Jahren habe ich ihn dreijährig in Irland auf der Weide gesehen und gekauft. Da hatte ich noch nicht mal mehr Reithosen und -stiefel.“ Ein Jahr später hat Sulzer den Iren angeritten. Dann verletzte er sich und musste ein Jahr pausieren. „Im Prinzip ein Glücksfall. Er ist ein Spätentwickler, und so konnte er in Ruhe ausreifen.“ Sulzer ist überzeugt, dass Lord Hayagriva ein Pferd „für ganz oben“ ist. Noch in diesem Jahr soll der nun Neunjährige seine erste Drei-Sterne-Prüfung gehen. „Er hat einfach eine super Sprungkraft“, schwärmt sein Reiter.SteigeSonntag 1230

Voll des Lobes ist er auch über das Turnier in Sulzthal. „Das ist ein genialer Boden hier. Der Sand verträgt jedes Wetter und der Parcours war wunderschön gebaut. Die Pferde kamen zwar zum Galoppieren, aber durch die Wendungen nicht ins Rennen.“ Und auch von anderen Seiten bekamen die Veranstalter viel Positives zu hören, erzählt der Vereinsvorsitzende Martin Fürst. Einen Eindruck von der Strecke und Bewegtbilder der Ritte finden Sie online auf www.buschreiter.de. Weitere Ergebnisse aus Sulzthal gibt es unter www.reitverein-sulzthal.de.

Schon am kommenden Wochenende, am 21. April, geht der CDV-Cup in die nächste Runde, diesmal in Löningen-Boen-Bunnen, in Niedersachsen.

CDV Cup in Meerbusch: Turnier von Pferdeleuten für Pferdeleute

3. April 2012

Der CDV-Cup 2012 ist eröffnet. Gastgeber der ersten Etappe war die Reitanlage „Haus Kierst“ der Familie Münker im rheinischen Meerbusch. Die L-Vielseitigkeit für den CDV-Cup wurde in zwei Abteilungen gewertet, einer für Junioren und Junge Reiter sowie der zweiten für Reiter und Senioren. Für die Gestaltung des Geländes war neben der Familie Münker Stephan Leuwer verantwortlich, Vater des international erfolgreichen Jungen Reiters und Mitglied des C-Kaders Vielseitigkeit, Ben Leuwer.

Dressurtalent mit toller Technik am Sprung: Der Sieger Louis M. unter Pia Münker

Dressurtalent mit toller Technik am Sprung: Der Sieger Louis M. unter Pia Münker

Bei den Junioren und Jungen Reitern gab es einen Heimsieg für die Tochter des Hauses, die 20-jährige Pia Münker. Pia war schon hoch erfolgreich im Vielseitigkeitssattel, holte 2008 Europameisterschafts-Gold bei den Ponys und Bronze in der Einzelwertung. Für die erste CDV-Cup-Qualifikation auf der eigenen Anlage hatte sie ihre Nachwuchshoffnung gesattelt, den sieben Jahre alten selbstgezogenen und -ausgebildeten Rheinländer Louis M. Die große Stärke des Lissabon-Abanos-Sohns sei die Dressur, verriet Pia. Kein Wunder also, dass die beiden bereits nach der ersten Teilprüfung mit 36,80 Minuspunkten in Führung gingen. Zusammen mit einem Abwurf im Parcours und 2,40 Zeitstrafpunkten im Gelände kamen am Ende 43,20 Minuspunkte zusammen, die einen überlegenen Sieg bedeuteten. Platz zwei ging an Jana Weyers auf Lardina (47,10). Katharina Rudolphi und Cupidon belegten Rang drei (58,20).

In der zweiten Abteilung hatte Jens Hoffrogge mit dem zehnjährigen Layout die Nase vorn. Hoffrogge war voll des Lobes über das Turnier in Meerbusch. „Ich komme seit Jahren hierher. Die Münkers geben sich unheimlich viel Mühe. Man merkt, dies ist ein Turnier von Pferdeleuten für Pferdeleute.“ Hoffrogge hatte gleich drei Eisen im Feuer in der L-Vielseitigkeit – neben dem Sieger noch den viertplatzierten Hölderlin sowie Rittersporn H, der als 14. nicht mehr „im Geld“ war. Mit Layout hat Hoffrogge dieses Jahr noch Größeres vor. Der ZfdP-Wallach wurde ihm von der Besitzerin zur Verfügung gestellt. Nachdem er im vergangenen Jahr auf Ein-Sterne-Niveau platziert war, soll Layout dieses Jahr die ersten Zwei-Sterne-Prüfungen gehen. Der Saisonauftakt in Meerbusch war schon mal vielversprechend. Die Dressur beendeten Hoffrogge und Layout mit 48,60 Minuspunkten auf Platz fünf. Nach fehlerfreiem Springen und 4,80 Zeitstrafpunkten im Gelände schlugen unter dem Strich 53,40 Minuspunkte zu Buche. Mit 57,50 Minuspunkten reihte sich Helmut Bergendahl auf Vicky Victory dahinter ein. An dritter Stelle galoppierten Stefan Schoster und Dornice auf der Ehrenrunde (59,50).

Zwei strahlende Sieger: Pia Münker auf Louis M und Jens Hoffrogge auf Layout

Zwei strahlende Sieger: Pia Münker auf Louis M und Jens Hoffrogge auf Layout

Die zweite der insgesamt zehn CDV-Cup-Etappen steht am 14. und 15. April im bayerischen Sulzthal auf dem Programm.

Schön gemacht: Hindernisse, mit viel Sinn für's Detail

Schön gemacht: Hindernisse, mit viel Sinn für's Detail

Gleich 68 Nennungen in der 1. CDV Cup Qualifikation in Meerbusch

29. März 2012

Am nächsten Sonntag, den 1. April 2012, startet die 1. CDV Cup Qualifikation in Meerbusch. 68 Reiter haben genannt. Ein tolles Ergebnis für den Saisonstart… man merkt, alle haben wieder richtig Lust auf Turniere! Wir berichten natürlich über die Ergebnisse in der nächsten Woche.

Hier geht’s zu der Zeiteinteilung und den Teilnehmerinformationen.

Vor einigen Wochen: Die ersten Geländerhindernisse werden gebaut...

Vor einigen Wochen: Die ersten Geländerhindernisse werden gebaut...

Die Wasserpassage

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